Nützliches und Lehrreiches (englisch)
Ich bin kürzlich auf 3 interessante Homepages gestoßen, die ein paar hochinteressante Artikel und Tutorials zu verschiedenen fotografischen und fototechnischen Themen beinhalten. Hier ist sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene viel Wissen aus Theorie und Praxis übersichtlich dargestellt. Leider alles auf englisch.
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Beugung und förderliche Blende
Im folgenden werde ich mich bemühen, ein paar physikalische Gegebenheiten etwas vereinfacht und allgemein verständlich wiederzugeben. (teilweise entnommen aus: ColorFoto 10/2006, S.81, mit freundlicher Genehmigung des Verlags)
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Banding (Streifenbildung)
Banding = Streifenbildung durch zu heftige Bearbeitung des Fotos, besonders in einheitlichen Flächen zu sehen.
Ein interessantes Experiment hierzu:
Ich habe in Photoshop ein neues Bild erstellt mit 900 x 600 und weißem HG.
Danach einen schrägen Farbverlauf grün-blau eingefügt (mit 1% Rauschen und Transparenz).
Das sieht dann so aus…. verdient eigentlich gar nicht die Bezeichnung “Verlauf” weiterlesen…
Hartes Licht und Aufhellblitz
An folgendem Beispiel sieht man recht anschaulich, was passiert, wenn man bei extrem hartem Licht fotografiert.
Prallste Sonne Ende Juli, 13:30 Sommerzeit, viel höher kann die Sonne in unseren Breiten kaum stehen.

Hartes Licht - nachbearbeitet - Aufhellblitz
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Verborgene Schätze: Bilder geraderichten in Photoshop
Den Horizont in Fotos mit Hilfe von Photoshop gerade auszurichten ist keine große Sache. Einfach im Menü ‘Bild’ –> ‘Bilddrehung’ –> ‘per Eingabe’ wählen, den gewünschten Winkel eingeben und fertig.
Was Viele nicht wissen ist, dass man diesen Winkel nicht etwa mühsam ausprobieren oder durch trigonometrische Funktionen auszurechnen braucht. Photoshop bietet nämlich ein Lineal-Werkzeug, mit dem man Winkel ganz einfach ausmessen kann.
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Meine Wunsch-Kamera (”Sony Alpha 800″)
Ich wünsche mir eine Sony Alpha 800 für Semi-Profis mit folgenden Features über die Alpha 700 bzw. 900/850 hinaus:
- BSI-Sensor mit Cropfaktor 1,25 – 1,3 (Sensor im APS-H-Format)
- Maximal 12 – 15 MP (!!) – wer braucht denn schon wirklich mehr? Schließlich wird die Bildqualität nicht in MP gemessen, der Pixelwahnsinn der Hersteller führt nur hin zu plakatwandgroßen Fotos, deren Ladezeiten sowohl beim Betrachten als auch beim Bearbeiten unnötig hoch sind, vom Platzbedarf mal abgesehen!
- Pixelabstand min. 8µ, besser mehr – ich will schließlich bei Makros auch wirklich bis 16 abblenden können und nicht, daß die Beugung schon bei Bl. 8 gnadenlos zuschlägt!
- Weiter verbesserter Bildstabilisator und v.a. deutlich wirksamere Staubreinigungsfunktion des Sensors
- Exzellentes Rauschverhalten bis ISO 800, gutes bis ISO 3200 (wenig und feinkörnig)
- Deutlich bessere Curtosiswerte (geringere Auflösungsverluste in dunklen Bereichen) als bei den bisherigen Modellen
- Dynamik min. 9,5 Blenden bei ISO 200!
- 5-6 B/sec unbegrenzte Serie
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Photoshop-Aktionen
In Photoshop kann man oft gebrauchte Aktionen aufzeichnen, speichern und auch ex- und importieren.
Um die Arbeit zu erleichtern, habe ich 3 solche praktischen Aktionen zusammengefasst. Es handelt sich dabei um
- Fotos schärfen ohne Bildrauschen zu verstärken
- Farbrauschen beseitigen
- Purple fringing beseitigen
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Sensor-Formate
Formatfaktoren gängiger Sensorgrößen relativ zum Kleinbildformat und ein paar weitere interessante Faktoren in Bezug auf die Sensorgröße (Auszug aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Cropfaktor)

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Fotos schärfen ohne Bildrauschen zu verstärken
Zum Schärfen von Fotos gibt es etliche Methoden. Allen gängigen Methoden ist aber gemein, dass sie neben den Kanten im Bild auch das Bildrauschen verstärken. Deswegen gibt es heute einen Trick, mit dem letzteres vermieden werden kann. Als Software kommen Photoshop und Neatimage zum Einsatz. weiterlesen…
Gedanken über das Bildrauschen
Oft lese ich in Bildkommentaren Dinge wie “Das Bild rauscht, lass da mal Neatimage drüberlaufen.” Um zu Wissen, ob entrauschen mit Neatimage oder ähnlicher Software wirklich der richtige Weg ist, muss man erstmal herausfinden, warum das Bild überhaupt rauscht und was man in Zukunft dagegen unternehmen kann.
Häufig handelt es sich gar nicht um Bildrauschen, sondern um Kompressionsartefakte. Diese entstehen immer dann, wenn man ein Bild im jpg-Format abspeichert. Je kleiner die dabei entstehende Datei, umso mehr dieser Artefakte bilden sich. Diese Artefakte lassen sich zwar mit Neatimage entfernen, vom ursprünglichen Bild bleibt dann aber nicht mehr vil übrig.

Bildvergleich: Links ohne Kompressionsartefakte, rechts zu stark komprimiert. Unten jeweils 8-fache Ausschnittsvergrößerungen. Was aussieht wie Unschärfe oder Bildrauschen sind in Wahrheit Kompressionsspuren.
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